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    <subtitle type="html">Mein Leben mit Linux</subtitle>
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    <updated>2009-10-29T15:00:16Z</updated>
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        <author>
            <name>Peter Kossek</name>
                    </author>
    
        <published>2009-10-29T15:00:16Z</published>
        <updated>2009-10-29T15:00:16Z</updated>
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        <title type="html">Dateien kopieren</title>
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                <p>Um mir selbst eine kleine Wissensdatenbank aufzubauen, werde ich mal ein paar Codesnippets sammeln. Beginnen werde ich heute mit dem Kopieren von Dateien.</p> 
<p>Die Funktion <font face="courier new,courier,monospace">copyFile </font>macht nichts anderes, als die Datei <font face="courier new,courier,monospace">src </font>nach <font face="courier new,courier,monospace">dest </font>zu kopieren. <br /></p> 
<pre>public static void copyFile(File src, File dest) {
     FileInputStream  fis = null;
     FileOutputStream fos = null;
     try {
         fis = new FileInputStream(src);
         fos = new FileOutputStream(dest);
         byte[] buffer = new byte[0xFFFF];
         for (int len; (len = fis.read(buffer)) != -1; )
             fos.write(buffer,0,len);
     } catch (IOException e) {
         e.printStackTrace();
     } finally {
         try {
             fis.close();
         } catch (IOException e) {}
         try {
             fos.close();
         } catch (IOException e) {}
     }
  } 
</pre> 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://blog.peter-kossek.de/index.php?/archives/6-Neulich-im-Supermarkt....html" rel="alternate" title="Neulich im Supermarkt..." />
        <author>
            <name>Peter Kossek</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-05T08:24:53Z</published>
        <updated>2009-09-08T14:35:28Z</updated>
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        <title type="html">Neulich im Supermarkt...</title>
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                <p>... traute ich meinen Augen nicht! Es gibt Linux jetzt auch schon als Pulver und in flüssiger Form!</p> 
<p><img width="600" height="450" alt="Linux im Discounterregal" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/5/50/LinuxWasch3.jpg/800px-LinuxWasch3.jpg" /><br /></p> 
<p>Allerdings musste ich soeben feststellen, dass <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2001/06/094-logout/linux-wasch.html">LinuxUser bereits 2001 auf die neue Distribution aufmerksam geworden ist</a> (und sie auch getestet hat) und selbst die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Waschmittel)">Wikipedia bescheid weiß</a>. <br /></p> 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://blog.peter-kossek.de/index.php?/archives/5-Mehrere-IP-Konfigurationen-unter-XP.html" rel="alternate" title="Mehrere IP-Konfigurationen unter XP" />
        <author>
            <name>Peter Kossek</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-30T08:17:38Z</published>
        <updated>2009-07-30T12:04:29Z</updated>
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        <title type="html">Mehrere IP-Konfigurationen unter XP</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><img align="right" src="http://farm4.static.flickr.com/3095/2741363430_87c5c02bc1_m.jpg" alt="LAN-Kabel" />Dem Einen oder Anderen ist die folgende Situation sicher bekannt: Seinen Laptop schließt man per LAN-Kabel zu Hause an den Router, auf der Arbeit aber ans Firmennetz an. Dabei werden verschiedene IP-Konfigurationen für die Ethernetkarte benötigt. Unter Ubuntu ist dies kein Problem, bietet GNOMEs Netzwerkmanager doch an, unterschiedliche Einstellungsprofile zu speichern. Unter Windows XP ist dies jedoch leider nicht so einfach, zumal bei Hardwareprofilen die Netzwerkkonfiguration nicht mitgespeichert wird. Durch googeln bin ich am Ende auf einen <a href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/tipps_tricks/netzwerk/25858/netzwerk_ip_konfiguration_fuer_mehrere_netzwerke/index.html">Beitrag der PC Welt</a> gestoßen, der eine gute Problemlösung in wenigen Schritten anbietet:</p> 
<ol> 
<li>Die Netzwerkkonfiguration wird für die Benutzung zu Hause eingestellt. Dann öffnet man ein Kommandozeilenfenster (Start → Ausführen → cmd) und gibt dort den Befehl<br /><font face="courier new,courier,monospace">netsh -c interface dump&gt;%windir%\IPConfZuHause</font><br />ein. Damit wird im Windows-Verzeichnis (zumeist C:\Windows\) eine neue Datei ohne Dateiendung angelegt, die IPConfZuHause heißt. Es handelt sich hierbei um eine Scriptdatei für den Befehl netsh. Diese kann man auch problemlos in einem Editor öffnen, was in einem späteren Schritt auch noch nötig sein wird.<br /></li> 
<li>Als nächstes wird die Netzwerkkonfiguration für die Nutzung im Büro oder einen anderen Ort eingestellt. Ist man hiermit fertig, führt man den zuvor genannten Befehl erneut in der Konsole aus, ändert jedoch den Namen der Zieldatei, z.B. folgendermaßen:<br /><font face="courier new,courier,monospace">netsh -c interface dump&gt;%windir%\IPConfBuero<br /></font></li> 
<li>Die Beiden Dateien IPConfZuHause und IPConfBuero öffnet man nun mit einem Texteditor. Man findet hier unterschiedliche Abschnitte, zuletzt den Abschnitt<font face="courier new,courier,monospace"><br /> 
<table height="62" cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" align="absmiddle" width="100%"> 
<tbody> 
<tr> 
<td style="width: 100%; background-color: #ffffcc;"> 
<p><font face="courier new,courier,monospace" size="2"># ---------------------------------- </font><font size="2"><br /></font><font face="courier new,courier,monospace" size="2"># Schnittstellen-IP-Konfiguration<br /># ----------------------------------</font></p> 
</td> 
</tr> 
</tbody> 
</table></font>In diesem sind die Konfigurationen aller Netzwerkschnittstellen aufgelistet. Dies sind jedoch deutlich mehr als nur die Ethernetkarte, welche ich konfigurieren möchte, beispielsweise noch die WLAN-Karte, Bluetooth oder für VirtualBox. Also löscht man alle nicht benötigten Einträge aus der Datei heraus, so dass im letzten Abschnitt ausschließlich die Einträge für die Ethernetkarte übrig bleiben. In meinem Fall könnte dies wie folgt aussehen:<br /> 
<table cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" align="absmiddle" style="width: 100%;"> 
<tbody> 
<tr> 
<td style="width: 100%; background-color: #ffffcc;"><font face="courier new,courier,monospace" size="2"># ---------------------------------- <br /># Schnittstellen-IP-Konfiguration<br /># ---------------------------------- <br />pushd interface ip<br /><br /># Schnittstellen-IP-Konfiguration für &quot;&quot;Ethernet&quot;&quot;<br /><br />set address name=&quot;Ethernet&quot; source=static addr=XXX.XX.159.57 mask=255.255.255.0<br />set address name=&quot;Ethernet&quot; gateway=XXX.XX.159.62 gwmetric=0<br />set dns name=&quot;Ethernet&quot; source=static addr=XXX.XX.3.3 register=PRIMARY<br />add dns name=&quot;Ethernet&quot; addr=XXX.XX.3.17 index=2<br />set wins name=&quot;Ethernet&quot; source=static addr=none<br /><br />popd<br /># Ende der Schnittstellen-IP-Konfiguration</font></td> 
</tr> 
</tbody> 
</table>Da bei der Ausführung des Scripts ein Fehler entstehen würde, muss man noch die Einträge <strong><font face="courier new,courier,monospace">register=PRIMARY</font></strong> löschen. Anschließend speichert man die beiden Dateien wieder ab.<br /> 
</li> 
<li>Jetzt kann man sich für jede Konfiguration eine Batchdatei anlegen, in der die Scripdatei als Argument für netsh übergeben wird<br /><font face="courier new,courier,monospace">netsh -f %windir%\IPConfBuero</font><br />Die Ausführung des Scripts dauert einige Sekunden, dafür muss man sich aber schließlich nicht durch die Dialoge klicken.</li> 
</ol>Weitere Informationen zur Syntax von <font face="courier new,courier,monospace">netsh</font> findet man bei <a title="Microsoft TechNet: netsh Syntax" href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc778925%28WS.10%29.aspx">Microsoft TechNet</a>.<br /> 
<p>Bild: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" title="CC-BY 2.0">cc-by</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/dkpto/2741363430/">http://www.flickr.com/photos/dkpto/2741363430/</a></p> 
            </div>
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        <link href="http://blog.peter-kossek.de/index.php?/archives/4-debconf-menu.lst-bei-Kernelupdate.html" rel="alternate" title="debconf: menu.lst bei Kernelupdate" />
        <author>
            <name>Peter Kossek</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-29T11:03:40Z</published>
        <updated>2009-07-31T06:47:03Z</updated>
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        <title type="html">debconf: menu.lst bei Kernelupdate</title>
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                <p><img hspace="5" align="left" src="http://farm1.static.flickr.com/158/349497988_fb751a5e3a_m.jpg" />Heute kam wieder ein neues Kernelupdate (2.6.28-14-generic) über die Aktualisierungsverwaltung hereingeflattert. Bei der Installation wurde ich gefragt, was ich denn mit der <strong>menu.lst</strong> machen wolle. Es gab die Möglichkeit, die alte Version zu behalten, wodurch ich jedoch beim Booten nicht den neuesten Kernel hätte auswählen können. Auch wurden verschiedene Vergleichsarten zwischen alter und neuer Version sowie ein Zusammenführen der Unterschiede angeboten, wobei letzterer als experimentell eingestuft ist. Ich entschied mich für den ersten Eintrag, der da <strong>&quot;Installation der Version ihres Paketbetreibers&quot;</strong> oder so ähnlich lautete, startete neu und siehe da: Zu den bisherigen Startoptionen ist der neue Kernel hinzugekommen und alle Dualboot-Optionen sowie Einstellungen für GRUB blieben auch erhalten.</p> 
<p>Damit dieses problemlose Einfügen des neuen Kernels auch so klappt, sollte man zusätzliche Bootoptionen, wie z.B. ein anderes Betriebssystem, in der Datei <strong>/boot/grub/menu.lst </strong>außerhalb der <strong>AUTOMAGIC KERNELS LIST</strong><strong> </strong>eintragen, die mit den Zeilen</p> 
<p> 
<table cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" style="width: 100%;"> 
<tbody> 
<tr> 
<td style="width: 100%; background-color: #ffffcc;"><font face="courier new,courier,monospace" size="2">### BEGIN AUTOMAGIC KERNELS LIST<br />## lines between the AUTOMAGIC KERNELS LIST markers will be modified<br />## by the debian update-grub script except for the default options below</font></td> 
</tr> 
</tbody> 
</table> 
</p> 
<p>eingeleitet wird und schließlich abgeschlossen wird durch</p> 
<p> 
<table cellspacing="1" cellpadding="1" border="0" style="width: 100%;"> 
<tbody> 
<tr> 
<td style="width: 100%; background-color: #ffffcc;"><font face="courier new,courier,monospace" size="2">### END DEBIAN AUTOMAGIC KERNELS LIST</font></td> 
</tr> 
</tbody> 
</table> 
</p> 
<p>Mein XP-System hat somit einen Eintrag vor dieser Liste, damit dieser bei einem Kernelupdate und dem entsprechenden update-grub nicht wegkonfiguriert wird.</p> 
<p>Bild: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-BY</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/-bast-/349497988">-bast-</a><br /></p> 
            </div>
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        <link href="http://blog.peter-kossek.de/index.php?/archives/3-Interner-Kartenleser-unter-Ubuntu-Jaunty.html" rel="alternate" title="Interner Kartenleser unter Ubuntu Jaunty" />
        <author>
            <name>Peter Kossek</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-23T08:54:22Z</published>
        <updated>2009-07-30T12:16:53Z</updated>
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        <title type="html">Interner Kartenleser unter Ubuntu Jaunty</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><img align="right" src="http://farm2.static.flickr.com/1107/528402204_2b556d3733_m.jpg" style="width: 151px; height: 109px;" />Nach der Aktualisierung auf Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope funktionierte leider mein Kartenleser nicht mehr. Wie festzustellen war, ist dieser intern über USB mit dem Mainboard verbunden und wurde über den Befehl <strong>lsusb</strong> auch als <strong>Bus 001 Device 002: ID 0bda:0158 Realtek Semiconductor Corp. Mass Stroage Device</strong> identifiziert. Nur leider konnte man nicht auf eingesteckte Karten zugreifen, was unter Intrepid noch einwandfrei funktionierte. Ich fand auf <a href="http://www.launchpad.net" title="launchpad.net">launchpad.net</a> auch sogleich einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/module-init-tools/+bug/367099">Bugreport</a>, der genau dieses Problem beschrieb und kurze Zeit später wurde die <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/module-init-tools/+bug/367099/comments/7">Lösung</a> veröffentlicht:</p> 
<p>Das Kernelmodul usb-storage wird beim Starten nicht geladen. Mit dem Terminal-Befehl <strong>sudo echo &quot;usb-storage&quot; &gt;&gt; /etc/modules</strong> wird der Modulname an das Ende der Datei /etc/modules angehangen und somit beim Systemstart geladen. Ein anschlieÃŸendes <strong>sudo modprobe usb-storage</strong> lädt das Modul im laufenden Betrieb nach und somit ist der Kartenleser sofort einsatzbereit.</p> 
<p>Bild: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC-BY-NC-SA</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/27889022@N00/528402204/">http://www.flickr.com/photos/27889022@N00/528402204/</a><a href="http://www.flickr.com/photos/27889022@N00/528402204/"> (at_peter_mayr)</a><br /></p> 
            </div>
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        <author>
            <name>Peter Kossek</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-16T16:37:35Z</published>
        <updated>2009-07-23T09:50:38Z</updated>
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                140 Zeichen sind eindeutig zu kurz, um einige Dinge und Gegebenheiten, die einem im täglichen Leben begegnen, zu kommentieren. Aus diesem Grund habe ich meine Webseite soeben um eine Serendipity-Installation erweitert, um der Welt meine (nun längeren) Ergüsse mitteilen zu können. Auf geht's! 
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